Wärmepumpe im Altbau

Wärmepumpe im Altbau

Auch ohne Neubau möglich – mit der richtigen Planung und Anpassung.

Ist eine Wärmepumpe im Altbau sinnvoll?

Ja, häufig ist sie sinnvoll – aber nicht pauschal. Es kommt auf Ihr Gebäude, die Dämmung, das Heizsystem und die Heizlast an. Eine individuelle Planung vor Ort gibt Ihnen Klarheit. Wir prüfen, ob eine Wärmepumpe zu Ihrem Altbau passt und welche Anpassungen nötig sind.

Voraussetzungen für Wärmepumpe im Altbau

Diese Faktoren entscheiden über Eignung und Effizienz.

Dämmung

Je besser gedämmt, desto geringer die Heizlast und umso günstiger die Auslegung.

Heizkörpergröße

Ausreichend dimensionierte Heizkörper ermöglichen niedrige Vorlauftemperaturen.

Vorlauftemperatur

Idealerweise unter 55 °C – oft auch mit Heizkörpern erreichbar.

Heizlast

Wird vor Ort ermittelt und bestimmt die benötigte Wärmepumpen-Leistung.

Gebäudezustand

Fenster, Dämmung und Heizsystem werden gemeinsam bewertet.

Heizkörper vs. Fußbodenheizung

Eine Wärmepumpe funktioniert oft auch mit Heizkörpern. Entscheidend ist, ob die Heizkörper groß genug sind und die Vorlauftemperatur angepasst werden kann. Ein hydraulischer Abgleich und ggf. Austausch einzelner Heizkörper können reichen – ein kompletter Umbau auf Fußbodenheizung ist nicht zwingend nötig.

Typische Lösungen im Altbau

Größere Heizkörper

Austausch oder Ergänzung, um mit niedrigeren Temperaturen zu heizen.

Vorlauftemperatur optimieren

Hydraulischer Abgleich und Anpassung der Heizkurve.

Hybridlösungen

Wärmepumpe plus Gas/Öl bei Spitzenlast – Übergangslösung oder Dauerlösung.

Planung & Dimensionierung

Fachgerechte Auslegung auf Ihr Gebäude – entscheidend für Effizienz.

Kosten Wärmepumpe im Altbau

Die Kosten hängen von Gebäude, Heizsystem und nötigen Anpassungen ab. Typischerweise liegen sie zwischen etwa 30.000 € und 50.000 € inkl. Installation. Mit Förderung sinkt der Eigenanteil deutlich. Konkrete Zahlen erhalten Sie nach einer Vor-Ort-Prüfung.

Förderung für Wärmepumpe im Altbau

Der Austausch alter Öl- oder Gasheizungen wird oft besonders gefördert. Die genaue Höhe hängt vom Programm und Ihrem Gebäude ab. Wir prüfen für Sie alle Optionen und übernehmen die Antragstellung.

Zur Förderungsseite

Häufige Mythen – und die Fakten

Einige Vorurteile halten sich hartnäckig. Hier die Klarstellung.

Funktioniert nur im Neubau

Viele Altbauten eignen sich – individuelle Prüfung nötig.

Braucht zwingend Fußbodenheizung

Heizkörper reichen oft, wenn sie passend dimensioniert sind.

Im Altbau zu teuer

Mit Förderung und richtiger Planung oft wirtschaftlich.

Haus muss komplett saniert sein

Vollsanierung nicht erforderlich – gezielte Maßnahmen reichen oft.

Ablauf Altbau-Projekt

Von der Analyse bis zur Installation – transparent und aus einer Hand.

1

Analyse

Wir prüfen Ihr Gebäude, Heizsystem und Heizlast vor Ort – transparent und verständlich.

2

Planung

Auf Basis der Analyse entwickeln wir die passende Lösung: Wärmepumpe, ggf. Heizkörperanpassung oder Hybrid.

3

Förderung

Wir prüfen Fördermöglichkeiten und übernehmen die Antragstellung – Sie unterschreiben.

4

Installation

Fachgerechter Einbau, Inbetriebnahme und Einweisung – alles aus einer Hand.

Zum detaillierten Ablauf

Für wen besonders sinnvoll

Heizungstausch – Öl oder Gas ersetzen

Sanierung – energetisch modernisieren

Immobilienkauf – Bestand bewerten

Förderung nutzen – Zuschüsse sichern

Ihr Partner für Wärmepumpen im Altbau

Beratung vor Ort
Altbau-Erfahrung
Förderungs-Know-how
Planung aus einer Hand
Region Rhein-Neckar

Beratung vor Ort, Förderungs-Know-how und Installation – in der Metropolregion Rhein-Neckar aus einer Hand.

Häufig gestellte Fragen

Antworten zu Wärmepumpe im Altbau. Mehr? Kontakt, Beratung oder Förderung.

Ja, oft sehr sinnvoll. Viele Altbauten eignen sich für Wärmepumpen – entscheidend sind Dämmung, Heizlast, Heizkörpergröße und Vorlauftemperatur. Eine individuelle Prüfung vor Ort gibt Klarheit. Pauschale Aussagen sind nicht möglich.

Ja. Wärmepumpen arbeiten auch mit Heizkörpern. Entscheidend ist, ob die Heizkörper groß genug sind und die Vorlauftemperatur angepasst werden kann. Oft reichen Optimierungen wie hydraulischer Abgleich oder Austausch einzelner Heizkörper.

Die Kosten hängen von Gebäude, Heizsystem und nötigen Anpassungen ab. Typischerweise liegen sie zwischen etwa 30.000 € und 50.000 € inkl. Installation. Mit Förderung sinkt der Eigenanteil deutlich. Details finden Sie auf unserer Kosten-Seite.

Ja. Der Austausch alter Öl- oder Gasheizungen wird oft besonders gefördert. Die genaue Höhe hängt vom Programm und Ihrem Gebäude ab. Wir prüfen für Sie alle Optionen und übernehmen die Antragstellung.

Nein. Eine Vollsanierung ist nicht zwingend. Entscheidend ist die Heizlast und ob Ihr Heizsystem mit niedrigeren Vorlauftemperaturen auskommt. Oft reichen gezielte Maßnahmen – wir analysieren das vor Ort.

Größere Heizkörper oder Niedertemperatur-Heizkörper sind ideal. Bestehende Heizkörper können oft weiter genutzt werden, wenn sie ausreichend dimensioniert sind. Ein hydraulischer Abgleich verbessert die Verteilung.

Der Verbrauch hängt von Heizlast, Dämmung und Nutzung ab. Im Altbau kann er höher sein als im Neubau. Ein Wärmepumpenstromtarif und eine fachgerechte Auslegung halten die Kosten im Rahmen.

In manchen Fällen ja – z. B. wenn die Vorlauftemperatur sehr hoch ist oder das Gebäude noch nicht optimal gedämmt. Die Gas- oder Ölheizung springt dann bei Spitzenlast ein. Wir beraten Sie zur passenden Lösung.

Die Installation dauert meist wenige Tage. Die Planung und ggf. Heizkörperanpassungen können zusätzliche Zeit erfordern. Wir koordinieren alles aus einer Hand und halten Sie auf dem Laufenden.

Nein. Bei richtiger Auslegung und ggf. Hybrid-Lösung bleibt Ihr Zuhause warm. Moderne Wärmepumpen arbeiten auch bei Minusgraden zuverlässig. Wir dimensionieren die Anlage passend zu Ihrer Heizlast.

Die clevere Komplettlösung: Wärmepumpe + Photovoltaik + Speicher

Nutzen Sie Ihre eigene Sonnenenergie zum Heizen, speichern Sie Überschüsse und sichern Sie sich maximale Unabhängigkeit von steigenden Energiekosten.

Zur Komplettlösung Wärmepumpe + PV

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Lassen Sie sich unverbindlich beraten oder ein Angebot erstellen – inklusive Eignungsprüfung und Förderberatung.

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